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Herzlich Willkommen auf der Homepage der Leo-Weismantel-Realschule Marktbreit bei Ochsenfurt/ Würzburg

Ihre Privatschule besonders für Schülerinnen und Schüler aus den Landkreisen Würzburg und Kitzingen

Nur ca. 20 Bahnminuten von Würzburg, 5 Minuten von Ochsenfurt und 40 Zugminuten von Ansbach entfernt.

Namensgeber

Biographische Daten unseres Namensgebers Leo Weismantel:

1888 Geboren in Rhöndorf-Obersinn/ Unterfranken

1908 – 1915 Studium an der Universität Würzburg - Promotion zum Dr. phil.

1915 Hochzeit mit Luise Wetzell

1915 – 1919 Lehrer an einer privaten Handels- und Realschule in Würzburg

1917 Veröffentlichung des 1. Romans: "Mari Madlen"

1920 Übersiedlung nach Marktbreit/ Main, Freischaffender Schriftsteller: Dramen, Rhöndichtungen, pädagogisch tätig in der     Erwachsenenbildung

1921 Bühnenspiel "Totentanz"- Uraufführungen parallel in Nürnberg und in Bonn, Übersetzung ins Japanische und Aufführung in Tokio

1922 Fastenrath - Preis der Stadt Köln

1923 Kleist - Preis

1924 – 1928 Abgeordneter der christlich-sozialen Volkspartei (sog. Heller-Partei) im Bayerischen Landtag ohne Parteimitgliedschaft. Besonderes Engagement in der Bildungs- und Kulturpolitik

1928 Gründung eines Lehr- und Forschungsinstituts in Marktbreit zur Förderung der Erneuerung des Schulwesens. Forschungsaufträge durch den Völkerbund und das Reichsinnenministerium

1931- 1933 Soziologische Untersuchungen im ehemaligen Oberschlesien im Auftrag von Dr. Joseph Wirth, - Vorarbeiten für eine Geschichte der Nachkriegszeit. Verfasser einer unter dem Pseudonym "Gregor Franke" in den Märzwahlen gegen die nationalsozialistische Propaganda eingesetzten Flugschrift.

1933 Beginn der politischen Verfemung als "Jude" und "Systemblüte" in der Nazipresse. Einschränkung der Publikationsmöglichkeiten. Behinderung der wissenschaftlich-pädagogischen Arbeiten. 

1936 definitive Schließung des Marktbreiter Institutes. Übersiedlung nach Würzburg. Schriftstellerische Arbeiten : religiöse Schriften, Künstlerbiografien

1939 Inhaftierung

1942 Verbot jeder Veröffentlichung

1944 Inhaftierung - nach der Entlassung 2. Wohnsitz in Obersinn/ Ufr.

1945 Verlust der Wohnung in Würzburg durch Bombardierung der Stadt am 16. März

1945 – 1947 Schulrat im Kreis Gemünden/ Main

1947 – 1951 Leiter des Pädagogischen Instituts in Fulda- Professor für Kunsterziehung und Deutsch

1949 – 1954 Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt.

1950 Mitglied des PEN- Zentrums der Bundesrepublik Deutschland

1953 Mitinitiator des Wartburgkreises christlicher Schriftsteller - Teilnahme an der "deutschen Begegnung" in Ostberlin. Politisch engagiert in der Gegnerschaft zur Wiederaufrüstung, zur atomaren Bewaffnung und in der Verständigungsbereitschaft gegenüber dem Osten

1956 Übersiedlung nach Jugenheim/ Bergstraße - politische Schriften zur Tagespolitik.

1958 Verleihung der Willibald-Pirkheimer-Medaille in Nürnberg - schwerer Autounfall

1961 – 1963 "Deutschland- Land ohne Hoffnung" - aus seinen Lebenserinnerungen

1963 Ehrendoktorwürde der Humboldt- Universität Ostberlin, Verleihung der Carl- von- Ossietzky-Medaille und der Max- Dauthendey- Plakette.

1964 am 16. September verstorben nach einem Herzinfarkt in Rodalben/ Pfalz. Letzte Ruhestätte in Jugenheim/ Bergstraße

 

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28.10. - 05.11.: Allerheiligenferien

21.11.: Schulforum

22.11.: Buß- und Bettag

30.11.: 1. Infoabend für zukünftige 5. Klassen

01.12.: 1. Notenstand

07.12., 15.00 - 19.00 Uhr: 1. Elternsprechtag

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