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- Was sind die Stärken der weiterführenden Schulen? Wie sind die Übertrittsvoraussetzungen?
- Was ist ein Probeunterricht? Wie fördern die Realschulen Marktbreit Grundschüler?
- Welche besonderen Vorteile bieten die Realschulen Marktbreit?
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Schultüten für die neuen Fünftklässler an den privaten Realschulen Marktbreit
An den privaten Realschulen Marktbreit wurden die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen am ersten Schultag mit liebevoll gebastelten Schultüten empfangen – eine Tradition, die es an dieser Schule nun schon seit Jahren gibt. Denn die Kinder sollen sich an der neuen Schule wohlfühlen, betonte die Schulleiterin der Leo-Weismantel Realschule Ina Härtel bei dieser Gelegenheit. Dies sei die Grundvoraussetzung für gutes Lernen.
In diesem Jahr starten insgesamt 59 Schülerinnen und Schüler verteilt auf die drei fünften Klassen an den beiden privaten Realschulen in Marktbreit. Tutoren aus höheren Klassen helfen den neuen Realschülern dabei, sich rasch zurechtzufinden. Bei einer spannenden Schulhausrallye werden sie in den ersten Tagen auch alle Räume und „Geheimnisse“ ihrer neuen Schule entdecken.
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Die Klasse 8c der Leo-Weismantel-Realschule besucht die Bäckerei Matthäus
Im Rahmen des Faches Ernährung und Gesundheit besuchte die Klasse 8c der Leo-Weismantel-Realschule die Bäckerei Matthäus in Marktsteft. Dort konnten die Schülerinnen und Schüler das Ernährungshandwerk hautnah erleben und selbst aktiv werden.
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Die 8. Klassen der privaten Realschulen Marktbreit verbringen ihre Sommersportwoche in Oberstdorf
Mit großer Vorfreude starteten Ende April die Schülerinnen und Schüler aller 8. Klassen in die Sommersportwoche im Allgäu. Außerhalb der Klassenräume und abseits des normalen Lernalltags, der in der Regel durch zahlreiche Prüfungen getaktet ist, bietet die Sportwoche den Jugendlichen und den begleitenden Lehrkräften die Möglichkeit, sich gegenseitig neu und anders kennenzulernen. In fremder Umgebung und unter anderen Rahmenbedingungen werden eingefahrene Verhaltensweisen aufgebrochen und soziale Beziehungen neu gestaltet. Gerade darin liegt die Bedeutung von Klassenfahrten.
Weiterlesen: Klettern, Wandern, Raften – Sport pur im Allgäu
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Die 7. Klassen der privaten Realschulen Marktbreit erkunden die Rhön und ihre Attraktionen
Schulen sind weitaus mehr als Stätten bloßer Wissensvermittlung, hier werden Charakter und Persönlichkeit gebildet, aber auch soziales Verhalten im Umgang miteinander. Dies passiert tagtäglich in den Klassenzimmern, vor allem aber auch bei außerschulischen Aktivitäten wie bei den regelmäßigen Fahrten der verschiedenen Klassenstufen ins Schullandheim.
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Eröffnung der neuen Ausstellung im Malerwinkelhaus musikalisch umrahmt von Schülern der privaten Realschulen Marktbreit
Fast pünktlich zum Frühlingsbeginn fand die Eröffnung der neuen Ausstellung im Marktbreiter Museum Malerwinkelhaus statt. In der Rathausdiele kamen über 100 geladene Gäste zusammen, um dem Festakt beizuwohnen. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von Schülerinnen und Schülern der privaten Realschule Marktbreit unter der Leitung ihres Musiklehrers Alexander Kneuer, der am Ende der Veranstaltung mit einer musikalischen Überraschung aufwartete.
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Ein Blick hinter die Kulissen der Justiz für die 9. Klassen
Die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen der Realschulen Marktbreit hatten kürzlich die Gelegenheit, das Amtsgericht Würzburg zu besuchen und einen praxisnahen Einblick in die Arbeit der Justiz zu gewinnen. Begleitet von ihren Lehrerinnen, Frau Eichhorn und Frau Schweizer, erhielten die Jugendlichen einen Überblick über die verschiedenen Aufgabenbereiche – von Zivil- und Strafsachen bis hin zu Verwaltungsverfahren.
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Besuch des SPD-Politikers Manfred Paul bei den 10. Klassen der privaten Realschulen Marktbreit
Im Februar fand in Bayern auch in diesem Jahr wieder der „Tag der Freien Schulen“ statt, an dem Politiker aus dem Bundestag, dem Landtag oder aus dem kommunalen Parlamenten Schulen in privater Trägerschaft besuchen.
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Vortrag der Marktbreiter Museumsleiterin für die Schüler der privaten Realschulen Marktbreit über das jüdische Leben am Ort
Mit über 15 Stolpersteinen, einer Namenstafel an der Außenwand der ehemaligen Synagoge, der „Susi-Lauber-Straße“ in der Siedlung „Ohrenberg“ sowie mit dem Koffer-DenkOrt in der Bahnhofstraße gedenkt die Stadt Marktbreit ihrer jüdischen Mitbürger, die von hier deportiert und in der NS-Zeit ermordet wurden.
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Bunte Faschingsaktionen an den privaten Realschulen Marktbreit
An Fasching tobt auch in den privaten Realschulen Marktbreit der Bär – natürlich neben dem, bisweilen aber auch im regulären Schulalltag. Eine Mottowoche läutete das Faschingstreiben in der Woche vor den Frühlingsferien ein: jeden Tag gab es ein anderes Thema für eine kreative Verkleidung. Einmal ging es um individuelle Hobbies, die den Dresscode bestimmten, ein anderes Mal hieß es „Alles außer Schultaschen!“, d. h. Bücher und Hefte sollten nicht wie üblich in Schultaschen, sondern alternativ zur Schule gebracht werden: im Koffer, im Werkzeugkasten oder gar in Holzkisten. Am „Rentnertag“ begegneten sich Schülerinnen und Schüler mit Stock oder Rollator, einem weißen Schnurrbart oder ergrauten Haaren – immer auf jeden Fall mit einem breiten Grinsen im Gesicht.
